Hugas motherfucking Spiägälchuglä



music & fun cooperation


Fläsch
Mag
Mr.Lick Jooohann Huga




Band
Ehemalige Mitglieder
Groupies
Ehemalige Groupies
Gäste und Gastmusiker
Kernpunkte
Gündung
Namensentstehung
Studio '95
Trennung '96
Nachzucht ab '00
Wiedervereinigung '04
Neumitglied '04
Young Mothers '05
Sängerlos '05
Jetzt Chrachets '05
Rublä '05
Jou Madafagga '05
Heidi '05
Hafähuur '06
Ahmadinejad '06
Ragga '06
King of Porn '06


 


Band:

Mag: vocal, texting and epigrams
Huga: bass, vocals, synth., guitar, producer and owner of the famous Hugahall
Jooohann: synth., vocals, texting and of course the fucking schellenring
Fläsch: guitar, vocals, bass
Mr.Lick (ab 2004): guitar, bass, vocals

Ehemalige Mitglieder:

Homeless
drums bis 1996. Wurde 2004 wegen fehlendem Kontakt und chronischer Tinitusbeschwerden der ganzen Band durch einen lautstärkeregulierbaren Drumcomputer, zwei Sampler, ein Keyboard-Drum, einen Mac und einen PC ersetzt. Deshalb wahrscheinlich auch der Song Stei am Rhy.

Groupies und solche die’s mal waren bevor sie mittels Fangeisen gesichert wurden:
Tinzgi, Yvzgi, Karzgi, Ninzgi, Serzgi

Ehemalige Groupies und ähnliche Naturkatastrophen:
Viele, viele Weiber...

Gäste und Gastmusiker:
Stauffi - September 1995 (für einige Parts und den Mix des Sommerhits’96)
Sämu - Januar1996 (Gelächter bei Garfield auf Filzdruff Total)
Goldi - Juni 2005 (Talkbox)
Dänu - Juli 2005 (Pink Guitar)
Der Buschinator - September 2006 (King of Porn)

^ Nach oben zum Index

Kernpunkte:
Ende 1988 - Gründung der Vorgängerband Willow im Luftschutzkeller MZH Hemishofen
1991 - Ausbau des neuen Übungsraums (Schopf) in Stein am Rhein
1992 - Einzug in den Schopf
1994 - Schleichende Gründung von Filzdruff
1995 - Aufnahmen für den “the be(a)st of Steinerhof“ sampler
1996 - Schleichende Trennung von Filzdruff
Okt. 2004 - Euphorische Wiedervereinigung von Filzdruff und Einrichtung der Hugahall
Nov.2004 - Neues Mitglied inkl. angeheiratetem Groupie
2005 - Verbesserung der Aufnahmequalität durch Aufstockung der Instrumente und Software
März 2005 - Mag tritt eine aussersteinische Saisonstelle an und wird bis im Herbst nicht
zur Verfügung stehen.
Juni 2005 - Filzdruff geht online... www.filzdruff.ch
Juli 2005 - Fertigstellung “jetzt chrachets“ und erste öffentliche Vorführung durch DJ Fläsch in der Bar am Klingenopenair (www.klingenopenair.ch) in Stein am Rhein.
Juli 2005 - Gastmusiker Dänü mit seinen big balls (you need big balls to play a pink guitar!)
März 2006 - Entstehung von Heidi.
April 2006 - Erste Gesangseinlage von Mr.Lick mit Hafähuur
Juni 2006 - Ahmadinejad wird zum Thema
August 2006 - Rastamuffin (kommt Muffin eigentlich von Muffe so wie den Arsch offen haben?)

^ Nach oben zum Index

Gründung 1994:
Im südwestlichsten Gebäude von Stein am Rhein traffen sich seit einigen Jahren ein paar Jungs aus dem sagenumwobenen Ghetto von Stein am Rhein, um ihrer Lebensverzweiflung mittels Musik den Garaus zu machen. Die Ende 1988 gegründete Band “Willow“ bestand aus 5 Musizierenden (Söff, Goldi, Masca, Huga und Jooohann) welche zuerst für zweieinhalb Jahre im Luftschutzkeller der Mehrzweckhalle Hemishofen übten um dann anfangs 1992 nach einer halbjährigen Dachstockausbauphase und einer musikalischen Zwischenpause in den wunderschönen neuen Übungsraum, den Schopf, im Degerfeld in Stein am Rhein umzuziehen. Nach der Aufstockung auf wechselnde 6 bis 8 Musizierende formierte sich aus diesem Musiker-Pool und einigen “Dauergästen“ im Schopf die Chaostruppe welche sich dann zwischen 1994 und 1996 jeweils drei- bis viermal im Monat im Übungsraum von Willow traf. Unter Einfluss von künstlichen Stimmungsmachern probierte man an diesen ominösen Abenden immer wieder ein paar Aufnahmen, damals noch auf Magnet-Tapes, zu machen. Es entstand über diese Zeit die Kassette “Filzdruff Total“. Dieses wunderschöne Album, welches sich nach wie vor durch die ultraschlechte Tonqualität und die total hirnverbrannten und verblödungsfördernden Texte von allem bisher Dagewesenen abhebt, war sodann die Zusammenfassung der hunderte von Stunden umfassenden Aufnahmen aus dieser Zeit, welche mittels eines einzelnen im Raum aufgestellten Mikrofons gemacht wurden.

^ Nach oben zum Index

Namensentstehung ca. März 1995:
Der Name entwickelte sich aus zwei Gründen:

  1. Manchmal waren die Mitglieder (Ohneglieder werden sowieso nur mit einem “zgi“ versehen als Gastmusiker oder Groupies aufgenommen. Bei Filzdruff herrscht schliesslich Zucht und Ordnung!*) durch die künstlichen Stimmungsmacher einfach “viel z’Druff“, wie man im schweizerischen Volksmund so schön sagt, um überhaupt Musik machen zu können. Erkennbar beim Konsumieren der Filzdruff-Produkte
  2. Immer wieder kam es vor, dass vor allem Unwissende auf dem grossen und mit alten Bierflaschen übersäten Tisch die falsche Bierflasche in die Hand nahmen. Die Betroffenen mussten dann manchmal feststellen, dass es auf “ihrem Bier“ einen dicken, mehrfarbigen Filz hatte. Auf gut Schweizerdeutsch also einen “Filz druff“. Das war aber gar nicht so schlimm. Jeweils nach zwei bis drei Wochen kam der Geschmackssinn dann wieder zurück und der Bauchmuskelkater vom Würgen legte sich wieder. Also, auf zur nächsten Flasche.....!!

    * darum entstand wahrscheinlich 2005 der Song Rublä...

^ Nach oben zum Index

Studio 1995:
Das Stammlokal von Filzdruff war damals das Restaurant Steinerhof beim Bahnhof in Stein am Rhein, welches von Manuela Kühne geführt wurde. Im Frühjahr des Jahres 1995 beschloss Manu mit den Stammgästen eine CD zu produzieren, da in dieser Zeit mehrere Bands und sehr viele Musiker im “Steini“ verkehrten. Dieses Projekt hatte einen so durchschlagenden Erfolg das gleich eine Doppel-CD produziert werden musste. Es entstanden Formationen und Mischbands aus den vorhandenen, festen Bands und vielen Bekannten und Freunden aus nah und fern.
Dies war natürlich die Gelegenheit für Filzdruff, den für sie vorgesehenen Erfolg endlich im grossen Stil abzuschöpfen.
Zur gleichen Zeit planten aber drei der Filzdruffnen eine Reise mit dem Ländrouwer durch Afrigg. Somit war Filzdruff etwas unter Zeitnot und nahm im ehemaligen Steiner Studio von Phil Carmen (on my way to L.A.) unter der Leitung von André “Buschi“ Späth zwei Songs auf  um sich sicher einen Platz auf einer der CDs zu ergattern.
> Bau Än Joint (zensuriert) (MP3, 1995)
> Ich Denke Nichts (MP3,1995)
Nach einer etwas frühzeitiger beendeten Reise kamen die Filzdruffnen schon früher wieder zusammen. Nun hatte sich die Lage geändert und sämtliche Bands durften bei Staff Records in Frauenfeld unter der Leitung von Rolf “Stauffi“ Stauffacher ihre Aufnahmen machen. Zum Glück hatte sich die Sache so verzögert, dass es sogar für Aufnahmen von Willow und anschliessend von Filzdruff reichte.
So traf Filzdruff im September 1995 völlig Song- und Planlos am Morgen um 10h00 im Studio in Frauenfeld ein. Im Gepäck die Instrumente und alle nötigen künstlichen Stimmungsmacher. Während der mehrstündigen “Aufbauphase“ entstand dann ein Text welcher danach eigentlich nur noch mit etwas Musik zu unterlegen war. Man nahm eine Schlagzeug- und eine Basslinie auf, welche danach nur noch mit Synthis und Guitars geschmückt und mit einer Gesangslinie ausgestattet werden mussten. Es entstand der Song Summerhit’96 welcher eigentlich todsicher die Sommer-Charts 1996 hätte stürmen müssen.  Aus für Filzdruff unerklärlichen Gründen geschah dies jedoch nicht und die Filzdruffnen mussten weiterhin fleissig in den Stollen um durch’s Leben zu kommen.
Dafür wusste in der näheren Umgebung jeder, dass es da so ein paar voll durchgeknallte Hirnamputierte gibt, die sich im Steini die Birne leer saufen und dann auf irgendwelchen CDs irgendwelche Texte stammeln.

^ Nach oben zum Index

Trennung 1996:
Wegen der horrenden AlkaSelzer-Rechnungen und der langsam aufkommenden Angst vor dauerhafter Abhängigkeit von Alkohol und Hanfprodukten sowie abfallenden Schnäbeli durch den “Verzehr“ der durch den gigantischen, internationalen Erfolg von Filzdruff angelockten Riesenscharen von Groupies, verlief sich das Projekt 1996 im Sande. Zudem veränderte sich der Fokus der einzelnen Mitglieder, welche unterdessen alle mit “Ohnegliedern“ liiert waren. Es kam zu Abwanderungen und chronischen Terminplanüberfüllungen, was die Treffen immer mehr verunmöglichte.

^ Nach oben zum Index

Nachzucht ab 2000:
Am 19.April 2001 und 20.August 2003 trugen die Nachzuchtversuche von Filzdruffnen die ersten Früchte. Leider nur ein Teilerfolg, da Ohneglieder geboren wurden, was die Weiterführung des Unterhaltungskonzerns Filzdruff wegen den bestehenden Statuten etwas erschweren dürfte. (Refoooormen!!! Wir brauchen Refooooormen!!)

^ Nach oben zum Index

Wiedervereinigung November 2004:
Im Herbst 2004 tauchte der lange als verschollen geglaubte Mag wieder in Stein am Rhein auf. Zum gleichen Zeitpunkt hatte Huga gerade das ehemalige Studio von Phil Carmen, in welchem wir schon 1995 die ersten Probeaufnahmen für die Steini-CD gemacht hatten, inklusive dem Wohnhaus zu seinem Eigentum gemacht. Somit war allen Filzdruffnen klar, dass es keinen Grund mehr für ein Weiterschlafen von Filzdruff gab. Filzdruff mietete einen Bagger um den Staub von den Instrumenten zu schaufeln und dann fing das ganze Übel wieder an.
Huga besorgte die Software “Logic“ für den Mac und Fläsch stand plötzlich mit neuen Samplern da. Johann besorgte ein zusätzliches Mischpult sowie ein Mikrofon.
Alles klar? Wunderbar!

^ Nach oben zum Index

Neumitglied Dezember 2004:
Eine Woche später stand plötzlich Mr.Lick, welcher von Huga eingeladen worden war, im Raum mit Guitar und Marshall. Das sei eine suuuuuupääär Anlage vernahm man aus seinem Mund. Und so startete er dann auch gleich seine Kreissäge. Endlich kein dröhnender Drummer mehr und dann kommt so einer...
Zur Entlastung von Mr.Lick: Die eine Röhre des Vorverstärkers war defekt. Das Teil hörte sich nach einer kleinen Reparatur wirklich wieder sehr gut an...
Schon nach den ersten paar Takten (473 Takte Soi Capitan) war klar:„Da stimmt die Chemie!“

^ Nach oben zum Index

“young mothers“ Februar 2005:
Während einer Session entstand der Song young mothers mit den Texten von Mag. Die Entwicklung dieses Songs wird sich später als erste Knacknuss rund um das Distanzproblem zu Mag herausstellen. Mit diesem Song dürfte schlussendlich aber trotzdem die Eroberung des US-Marktes sowie den Märkten in Asien, Südamerika und natürlich Europa gelingen.

^ Nach oben zum Index

Sängerlos unglücklich März 2005:
Leider verlies Mag Filzdruff schon nach kurzer Zeit wieder, um eine aussersteinische Stelle für den ganzen Sommer anzunehmen. Nun standen wir schon wieder vor den gleichen Problemen wie 1996. Aber dieses Mal war Filzdruff viel unreifer als das letzte Mal und wir beschlossen trotzdem weiter zu machen. Mit den neuen Medien (Internet, E-Mail usw.) können Songs versendet werden. Somit können Songs von Filzdruff aufgenommen werden und Mag kann im Aussersteinischen seine Texte schreiben, üben und das Ganze bei einem kurzen Besuch von Zeit zu Zeit einsingen. Alles wird guuuut....
Zudem hat sich herausgestellt das Jooohann im Vollrausch jeweils so absolut sinnfreie Freestyle-Texte singt, dass es kein Problem ist, die Songs mit diesen völlig verblödeten Gesangslinien zu verhunzen. Da man sich dann die ganze Zeit überlegt, wie krank der Junge sein muss, merkt man nicht, wie schlecht die Songs eigentlich sind. Somit ist die nächste Sprosse auf der Erfolgsleiter schon wieder etwas leichter zu nehmen.
Na wenn schon kaputt, dann aber hallo...

^ Nach oben zum Index

“jetzt chrachets“Juni 2005:
Der erste fertige Song seit der Wiedervereinigung von Filzdruff heisst “jetzt chrachets“ und wurde in der Bar am Klingenopenair Stein am Rhein durch DJ Fläsch uraufgeführt. Nun wartete die ganze Band auf die herannahende Erfolgswelle. Eigentlich wollte Filzdruff über diese nahende Welle auch einen Song machen. In Anbetracht des erwarteten Erfolges gingen Filzdruff aber davon aus, dass man den Song dann täglich fünf Mal im Radio hören würde. Was so ein Song über eine Welle alles anrichten kann hat man ja im Dezember 2004 beim Tsunami sehen können.
Nur weil eine deutsche Band mal wieder nicht aufhören wollte ein Wellenlied zu singen...!!
Auch bei jetzt chrachets hat Jooohann mal wieder alles gegeben und einen völlig unnützen, flachen und sinnfreien Text dazu gelegt.
Wo bleiben bloss die sozialen Auffangvorrichtungen für solche Jungs!?

^ Nach oben zum Index

“rublä“ Juni 2005:
Wieder einmal haben die künstlichen Stimmungsmacher ihre Wirkung verfehlt und Jooohann zum Singen animiert (Ach du Scheisse). Der erste Lederhosensong mit Zillertaler-Kopfschuss-Bridge...
Hier entwickelte sich zum ersten Mal die Diskussion um die Haftung bei allfälligen Schädigungen der Zuhörer...

^ Nach oben zum Index

“jou madafagga“ 2.September 2005:
Mega alt und durchgeknallt…
Fläsch, Mr.Lick und Jooohann können’s mal wieder nicht lassen. Nachdem ein einigermassen brauchbarer Song aus dem Yamaha von Johann gekommen ist und dieser mit sehr schönen Guitars und Drums unterlegt worden war, mussten diese drei Knalltüten natürlich wieder eine mehrstimmige Gesangslinie hinlegen, wie man sie nicht vor die Tür geschissen haben möchte. Das will man nicht gehört haben...

^ Nach oben zum Index

"heidi“ Oktober 2005:
Nach einem Bericht im Intelligenzblatt "20Minuten" über einen dreiteiligen Hardcore-Porno in welchem die Heidigeschichte verfilmt werden soll, kam uns die Idee zu einem eventuellen Titelsong. Filzdruff hoffte auf mehr Erfolg mittels diesem Song. Leider kamen bis jetzt noch keine Angebote der Produzenten.
Aber wir wissen ja: Gut Ding will Weile haben...

"hafähuur“ 13.April 2006:
Und er singt doch. Mr.Lick sang an diesem Abend das erste Mal und landete doch gleich einen Volltreffer. Der Kerl passt wirklich zur Band wie der Closomat-Strahl auf die Rosette...

"ahmadinejad" 30.Juni 2006
In Arbeit da der Originaltext wohl etwas zu brisant gewesen wäre...

^ Nach oben zum Index

"ragga" 11.August 2006
Die Haare sind am wachsen und verFILZEN...

"king of porn"  09.September 2006
Der Buschinator, Fläsch und Huga nahmen die Gelegenheit war und produzierten einen Abend lang
was das Zeug hielt.
Sehr gelungener Darksong mit typischem Filzdrufftext mal in englischer Sprache...

^ Nach oben zum Index
<< zurück

mail © 2006 - filzdruff